Sozialpädagogik zwischen Staat und Familie
Alte und neue Politiken des Eingreifens
Seit ihren Anfängen befindet sich die Sozialpädagogik in einem Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle sowie zwischen Familie und Staat. Sie bekämpft soziale Ungleichheiten und zugleich reproduziert sie diese in der Adressierung von sozialen Problemlagen. Die hieraus resultierenden Schwierigkeiten und Konflikte konturieren sich historisch und feldspezifisch unterschiedlich und produzieren je spezifische Diskurse und Praktiken der Legitimation von Eingriffen. In diesem Band werden solche Diskurse und Praktiken differenziert betrachtet und theoretisch und empirisch reflektiert. Seit ihren Anfängen befindet sich die Sozialpädagogik in einem Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle sowie zwischen Familie und Staat. Sie bekämpft soziale Ungleichheiten und zugleich reproduziert sie diese in der Adressierung von sozialen Problemlagen. Die hieraus resultierenden Schwierigkeiten und Konflikte konturieren sich historisch und feldspezifisch unterschiedlich und produzieren je spezifische Diskurse und Praktiken der Legitimation von Eingriffen. In diesem Band werden solche Diskurse und Praktiken differenziert betrachtet und theoretisch und empirisch reflektiert.
278 Seiten
Kartoniert / Broschiert
VS Verlag für Sozialwissenschaft, 15.08.2014
Deutsch
ISBN/EAN 9783658013998
Zwischen Hilfe und Kontrolle: Ohnmächtige Familien und effektive Prävention? Diskurse und Praktiken des Eingreifens im Handlungsfeld Soziale Arbeit Aktuelle Forschungsbeiträge zum problematischen Verhältnis von Staat und Familie? Includes supplementary material: sn.pub/extras