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Peer Schilperoord befasst sich mit der Geschichte der Kulturpflanzen und porträtiert eine Auswahl von Acker- und Gemüsepflanzen. Zu den Ackerpflanzen zählen Dinkel, Weizen, Gerste und Roggen, aber auch weniger bekannte Arten wie Einkorn, Emmer und Hirse. Zu den frühesten Kulturpflanzen gehören auch Erbse und Flachs. Gewisse Gemüsearten wie Zwiebeln, Kohl, Randen und Karotten lassen sich lange lagern, andere wie Salat und Endivie werden frisch verzehrt. Aus Amerika kamen die Neulinge Kartoffel, Mais und Tomate nach Europa.
Wann gelangten die Kulturpflanzen in die Schweiz, wie entwickelten sie sich und welche sind erhalten geblieben? Nur ein sehr kleiner Teil der Vielfalt der letzten 250 Jahre ist in der nationalen Genbank von Agroscope erhalten geblieben. Die Genbank enthält über 7000 Muster mit direktem Bezug zur Schweiz. Die lange Entstehungsgeschichte der Genbank, in der heutigen Form gibt es sie erst seit 1983, spiegelt den Verlust der Vielfalt zwischen 1900 und 1983 wider. Der Einsatz von Kunstdünger führte zu zwei unterschiedlichen Pflanzentypen. Mit dem Aufkommen der Hybridsorten endete das klassische Sortenspektrum.

1. Auflage 2025
416 Seiten, ca. 480 Abb.
Hardcover, 17 x 24 cm, 1150 g
Haupt Verlag, 01.09.2025
Deutsch
ISBN/EAN 9783258083902

  • HauptAutoren Julian Muhmenthaler und Peer Schilperoord
    HauptAutoren Julian Muhmenthaler und Peer Schilperoord
    Die Geschichte alter Sorten und Anbaumethoden interessiert immer mehr Menschen – weit über landwirtschaftliche Fachkreise hinaus. Die Betrachtung der Schweiz ist dabei besonders lohnend. Denn mit seiner landschaftlichen Vielfalt und unterschiedlichen Lebensräumen ist die Schweiz ein Agrar- und Waldland von hoher Diversität. Zwei Neuerscheinungen des Haupt Verlags blicken auf die Entwicklung in der Vergangenheit und zeigen Wege in die Zukunft der Agrar- und Fortwirtschaft: «Kulturpflanzen der Schweiz» und «Waldbewirtschaftung in der Schweiz»
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Peer Schilperoord
Peer Schilperoord betreute als Biologe 1982–2020 Schau- und Versuchsgärten im Schweizer Berggebiet. 1989–2000 war er Geschäftsführer der Genossenschaft Gran Alpin.

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